Ich bin bekennende Hundtrainerbraucherin!

Frauchen, ... jetzt sags doch endlich!!!

Ja, ich gebs zu. Ich habe mir Hilfe geholt. Charly hat euch gestern von seiner ersten Begegnung mit der Hundetrainerin berichtet. Die kam aber nicht erst gestern ins Haus, sondern schon im April. Warum erzähle ich das erst heute?

Weil ich mich geschämt habe. Ja, jetzt ist es raus. Und weil ich abwarten wollte, ob die Tipps von der Hundetrainerin auch wirklich helfen.

Ich habe mich in der Hundeerziehung total verrannt und bin in der Einbahnstraße gelandet. Nichts ging mehr. Charly war in den ersten Monaten ein pflegeleichter Hund und immer zu einem Späßchen aufgelegt. Wir hatten in der Zeit eine Menge zu lachen. Tja, bis er in die Puberät kam. Jetzt werden viele von euch nicken. Ja, die Pubertät. *seufz*

Natürlich besuchten wir jeden Samstag Nachmittag die Hundeschule und Charly war immer mit Feuereifer bei der Sache. Er lernte viele Hunde kennen und ich konnte mich in der Pause mit den Hundehaltern austauschen. Was mich damals ein wenig stutzig machte, war, dass Charly die Grundkommandos zwar unglaublich schnell lernte und am Hundeplatz auch zuverlässig ausführte, Zuhause aber allzu schnell wieder in Vergessenheit gerieten. Da half nur fleißiges üben. Bei Spazieren gehen, im Park, bei Freunden, mit anderen Hunden. Wir ließen keine Möglichkeit aus, den Grundgehorsam zu üben.

Trotzdem wurden die Probleme immer mehr. Leider wurde in der Hundeschule kaum darauf geachtet, wie wir den Tagesablauf mit unseren Hunden gestalten. Wo steht sein Körbchen? Welche Regeln gelten im Haus? Wie und wann wird der Hund gefüttert? Ich glaube, ich habe vergessen zu erwähnen, dass Charly unser erster Hund ist. Natürlich habe ich mich davor in das Thema gründlich eingelesen und diverse Fernsehsendungen angesehen. Was nicht immer hilfreich war.

Charlys Probleme kamen nicht über Nacht, sondern schlichen sich nach und nach ein. Zuerst war es nur ein leises knurren, wenn ihm der Trubel im Wohnzimmer zu viel wurde. Sämtliche Besucher anbellen, ist doch nur natürlich für einen Hund. Das macht ein guter Wachhund eben. Bis Charly immer deutlicher wurde. Für mich war der Punkt erreicht, als meine kleine Fellnase Zähnefletschend vor mir stand. Da wusste ich , es muss sofort Hilfe her. Noch am selben Tag vereinbarte ich mit der Hundetrainerin einen Termin. Schon am nächsten Tag stand sie vor unserer Haustür. Mir viel ein Stein vom Herzen.

Nach nur einer Stunde wusste ich, was wir falsch gemacht hatten. Unser kleiner Charly musste leider für uns Zweibeiner das Kommando übernehmen. Er hatte für uns die Beschützerrolle übernommen. Bei unserem Gespräch kristallisierte sich heraus, dass wir keinerlei Regeln im Zusammenleben mit unserem Hund hatten. Er durfte einfach alles. Na gut, nicht alles, aber ihm fehlte ein Rudelführer. Ein Chef.

Als wir begannen, einen geregelten Tagesablauf einzuführen, mit klaren Regeln, war Charly innerhalb kürzester Zeit wie ausgewechselt. Vorher war er ein sehr nervöser Hund, der es nie lange in seinem Körbchen aushielt. Schließlich musste er im Haus ständig nach dem Rechten sehen. Nach wenigen Tagen schlief er fünf Stunden am Stück. Denn Frauchen hat ja alles im Griff. Wenn es an der Haustür klingelt, bin ich es, die als erste zur Tür geht. Er muss ruhig hinter mir warten. Auf die Couch darf er nur mehr, wenn es ihm einer von der Familie ausdrücklich erlaubt. Dann genießt er es in vollen Zügen. Und er hat gelernt, wenn es ihm zu laut wird, darf er sich in sein Körbchen zurückziehen. Dort stört ihn niemand. Das ist allein sein Reich.

Beim Spazierengehen läuft er entspannt neben mir und er weiß, dass ich alles im Griff habe. Das war verdammt hartes Training für mich. Denn sobald uns ein Fußgänger entgegenkam, hing Charly Zähnefletschend in der Leine. Heute marschieren wir, mit ein wenig Abstand, gelassen an ihm vorbei. Sehr geholfen hat mir dabei die Erkenntnis, dass Charly an lockerer Leine viel entspannter läuft. Denn vor lauter Angst habe ich die Leine immer extra kurz gehalten. Das war das Startzeichen für ihn.

Wir sind auf einem guten Weg und ich hoffe, dass es nächstes Jahr genauso weitergeht. Und ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es nicht schlimm ist, sich Hilfe ins Haus zu holen. Das tut nicht weh. Na gut, die Nachbarn gucken ein wenig blöd aus der Wäsche. Aber sie haben auch blöd geguckt, als Charly regelmäßig an der Leine randaliert hat. Was ich aber viel wichtiger finde, ist, dass Charly endlich ein zufriedener und glücklicher Hund ist.


Herrchen hat alles im Griff!!!

Meiner Hundetrainerin möchte ich ganz herzlich für ihre schnelle Hilfe danken. Charly freut sich jedesmal riesig auf dich. *hmpf*

Bringt euch euer Hund auch manchmal an eure Grenzen?

Sonja und Charly

Kommentare:

  1. Liebe Sonja,

    ich glaube, es ist für einen "Außenstehenden" nie ein Zeichen von Schwäche, sich Hilfe zu holen - sondern es ist immer ein gutes Zeichen, weil man sieht, Du willst etwas ändern :) Es ist ja nicht jeder ein geborener Hundeflüsterer und nicht jeder Hund ist ein Schäfchen, bei dem ohne Erziehung einfach alles klappt.
    Ich finde es toll, dass euer Leben jetzt einfacher, besser und sicherer geworden ist - und dass Charly nicht mehr so viel Arbeit hat.

    Was Deine Frage angeht: jeder unserer Hunde hat mich irgendwann mal an meine Grenzen gebracht - aber alle auf sehr verschiedene Arten :) Im Moment ist es Klein-Cara mit ihrer Angst vor Männern und in der Kombination Mann + fremder Hund ist es ganz schlimm. Wir arbeiten daran und haben jetzt schon erreicht, dass eine Distanz von ca. 8 - 10m für Cara akzeptabel ist, wenn sie hinter mir sitzt.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für deine netten Worte. Hoffentlich fürchtet sich Cara bald nicht mehr vor Mann mit fremden Hund. Gut zu lesen, dass Cara auch einen gewissen Abstand braucht. Charly genügt es jetzt schon vom Gehsteig auf die Straße zu wechseln. Ich drücke euch fest die Daumen, dass es bald beschafft ist.

      Liebe Grüße
      Sonja

      Löschen
  2. Also ich hab es mir gestern schon bei dem Post gedacht, dass ein wenig Scham mitspielt. Total unbegründet meiner Meinung nach - du hast das Problem erkannt und gehandelt, denn ein ewig gestresster Hund ist ein unglücklicher und unausgeglichener Hund (da helfen auch 2kg Kekse am Tag nichts). Du kannst stolz auf dich und Charly sein!!

    Alles Liebe nima

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, wir sind auch megastolz auf uns. Und mit den 2kg Keksen hast du gar nicht so unrecht. Bei Charly haben sie als Ablenkung nicht funktioniert.

      Liebe Grüße
      Sonja

      Löschen
  3. Kein Grund zum Schämen, im Gegenteil. Schämen sollten sich die Leute, die trotz Probleme zu sturr oder stolz (oder gar zu geizig) sind Hilfe zu holen.
    Ich bin auch bekennende Hundtrainerbraucherin und ich glaube hier sind auch noch ein paar andere dabei. ;)
    Freut mich aber, dass ihr mit eurer Wahl so großen Erfolg hattet! Das mit den Hundetrainern ist manchmal nämlich auch so eine Glückssache. Unsere Probleme haben sich zwar gebessert, aber so ganz in den Griff bekommen haben wir sie nicht.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe eine wirklich wunderbare Hundetrainerin gefunden. Darüber bin ich auch sehr froh. Die Kosten hielten sich zum Glück in Grenzen. Da habe ich schon von horrenden Summen gehört.

      Wenn du eine Frage zu euren Problemen hast, kannst du mir gerne eine E-Mail schicken.

      Liebe Grüße
      Sonja

      Löschen
  4. Liebe Sonja,
    Ich finde deinen so ehrlichen Post total super. Ich glaube es geht vielen Hundebesitzern so wie dir. Vor allem wenn es dann der zweite, dritte usw Hund ist mit dem man auf einmal nicht mehr allein zurecht kommt und sich an einen Trainer wendet.
    Ich persönlich habe immer gesagt: wenn Probleme auftauchen die ich mit meiner Erfahrung nich in den Griff bekomme werde ich mich an einen Profi wenden - und das möglichst zeitnah bevor es zu belastend für Hund und Mensch wird.

    Bei uns war es übrigens genau umgekehrt: von klein auf hat Buddy meine Führungsrolle in Frage gestellt und ich war jeden abend fix und fertig. Als dann noch die Pubertät hinzukam... Oh je!
    Aber mit Geduld und eiserner Konsequenz kann ich nun sagen, so langsam wird es echt gut :-)

    Also, kein Grund zur Scham, du hast dich vollkommen richtig entschieden, für dich und Charly.
    Kann man ja auch an den ersten Erfolgen sehen!

    Liebste Grüße,
    Buddys Frauchen

    AntwortenLöschen
  5. Du hast dich dafür geschämt? Nicht ernsthaft. Hallo? Wir sind alle Hundebesitzer, wir wissen, dass nicht immer nur die Sonne scheint ;-) Mit Lilly haben wir im letzten Jahr auch Einzelstunden genommen. Die wollte nämlich gar nicht mehr spazieren. Noch nicht mal aus dem Auto haben wir sie bekommen! Man muss sich nicht schämen, wenn etwas nicht so toll läuft. Die Hauptsache ist, dass man selber merkt, wann gehandelt werden muss und dann eben auch handelt. Manchmal schadet es nicht, wenn einer von Außen auf die Konstellation schaut und einem quasi die Augen öffnet ;-)

    Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg und hoffen doch, dass du weiter darüber berichtest :-)

    *wuff* und liebste Grüße

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Soja,
    ich finde das toll, dass Du die Hundetrainerin ins Haus geholt hast .
    Ist doch alles viel entspannter jetzt, oder nicht ?
    Und die Nachbarn...die laß mal Nachbarn sein, Menschen ohne Hund haben sowieso keine Ahnung.
    Und schämen mußt Du Dich schon gar nicht !
    Liebe grüße
    Käthe

    AntwortenLöschen
  7. Gut dass du dur Hilfe geholt hast und das ist kein Grund sich zu schämen. Ganz im Gegenteil. Schämen muss man sich wenn man um die Probleme weiß und sie immer nur beschönigt! Toll dass das zusammenleben jetzt entspannter ist! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und freuen uns eure Traningsberichte zu lesen ;)

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

    AntwortenLöschen
  8. Ich bin totale Lain, absolut unwissend und muss jeden Tag neu dazulernen. Die Hundeschule war ein erster Start, aber hat uns nicht so viel gebracht. Da Socke wirklich leicht händelbar ist, Ihre Erkrankung vieles geändert hat, sind wir um einen Hundetrainer hier zu Hause gekommen. Aber sei gewiss, wir würden es genauso machen wie Du. Da gibt es nicht zu schämen. Absolut nicht. Ganz im Gegenteil, finde ich es toll, dass Du Dir Hilfe geholt hast. Und noch toller finde ich es, dass Du hier so offen darüber schreibst.

    Wir drücken Euch weiter die Daumen, dass Ihr Eure persönlichen Ziele erreicht

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Sonja,

    sich Hilfe zu holen, ist ein Zeichen von Stärke, denn du gibst zu, dass du alleine nicht weiter kommst. Das Training ist bestimmt hart, aber es hat sich gelohnt und ich finde, Charly ist ein toller Hund! Zu gerne würde ich ja mal zusammen mit ihm spielen und ihm gerne auch wieder etwas Blödsinn ins Ohr flüstern :-)

    Wuff-Wuff dein Chris

    AntwortenLöschen
  10. Liebe Sonja,
    das ist überhaupt kein Grund sich zu schämen. Ich glaube das jeder Hundebesitzer irgendwelche Baustellen hat. Es ist nicht nur immer alles heile Hundewelt. Das ist auch bei uns so. Und wenn ich denke "jetzt klappt es aber", dann tut sich bestimmt die nächste Baustelle auf. Bei zwei Hunden ist es ja noch extremer. Denn Unarten gucken sich die zwei ganz schnell von einander ab. Perfekt ist kein Hund und eure Hundetrainerin war ein Glücksgriff.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

    AntwortenLöschen
  11. Auch ich gehe regelmäßig zur HuSchu und bekomme ab und zu Einzelstunden! Also keine Schande!!!! Im Gegenteil!

    Schlabbergrüße Bonjo

    AntwortenLöschen
  12. Wuff, gut gemacht ihr Zwei (Hilfe holen und dieser offene Bericht)
    Ich kann euch verraten, mein Frauchen hat ja seit fast immer einen Hund und doch habe ich sie echt fast zur Verzweiflung gebracht. Spricht doch für unsere Kreativität und Intelligenz. Also seit stolz, dass ihr beide so clever seid - keine Hilfe anfordern wäre doof meint Frauchen.
    Einen ganz herzlichen Nasenstups von Ayka

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Sonja,
    vielen Dank für den tollen Post! Ich glaube, es gibt SEHR viele Menschen, die solche Probleme mit ihrem Hund haben und leider nicht den richtigen Schritt machen wie du und sich Hilfe holen. Ich finde das wirklich super und ich glaube, dass du hier vielen Leuten Mut gemacht hast, sich Hilfe zu holen! Da muss man sich wirklich nicht schämen. Deine und Charlys Gelassenheit beweisen das! Super, dass ihr eine tolle Trainerin gefunden habt! Wir hatten das Glück, dass unsere Hundeschulentrainerin auch super war und wir in den Stunden viel für Zuhause mitbekommen haben (ignorieren, ignorieren, ignorieren!!). Ganz wichtig war es bei uns auch, dass wir nie auf dem Hundeplatz unseren Unterricht hatten, sondern dort, wo viele Hunde unterwegs sind - ein praktischer Ansatz, quasi! Da sieht man, wie die Hunde sich wirklich verhalten. Wir hatten also wirklich Glück (denn Hundeschulen und -Trainer gibt es ja wie Sand am Meer!) und sind jetzt sehr zufrieden mit Gina. Am Anfang war es nämlich auch ziemlich schwierig mit ihr! Und weiter am Ball bleiben müssen wir natürlich auch, aber jetzt macht der Hund richtig Spaß!
    Weiterhin viel Erfolg und ganz viel Spaß und Freude mit Charly
    Ganz liebe Grüße,
    Gabrielle

    AntwortenLöschen
  14. Also Schämen muss man sich überhaupt nicht dafür! Ich finde es nur gut wenn man sich Hilfe holt! Oder einfach so immer mit wem anderes trainiert, andere Leute haben einfach andere Ideen, die vielleicht bei dem Hund besser helfen. Ich finde es nur super wenn man mit dem Hund trainiert! Weil es dem Hund auch einfach spaß macht!

    AntwortenLöschen
  15. Hallo Sonja und Charly,
    ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen, erstmal Kompliment dafür!
    Wir (Molly & Ich) stehen gerade noch am Anfang aber sind auch schon fleißig am Posten ;)
    Ich habe deinen Post sehr interessiert verfolgt, ich glaube du sprichst damit vielen vielen Hundebesitzer aus der Seele! Viele Sachen die im Alltag mit Hund doch nicht so klappen wie man es sich vorstellt, redet man sich oft mit kleinen Ausreden wieder gut... Ach heute ist mein Hund halt nicht gut drauf, der andere Hund hat aber angefangen usw.... Auch wir gehen bald wieder in die Hundeschule ;) Eine Hundetrainerin ist wirklich nichts zum schämen, ich finds super dass du da so dahinter stehst!
    Ich wünsche euch zwei weiterhin viel Spaß miteinander!

    Liebe Grüße
    Rebecca & Molly
    http://vermopst.blogspot.de/

    AntwortenLöschen
  16. Ich finde es total toll, dass du dir Hilfe geholt hast.
    Ich war selber in einer Hundeschule. Mein Dicker machte, was er wollte und ich sollte ihm dann immer zu allem zwingen. Die Welpenstunden waren klasse, aber die Junghundstunden nicht. Bei meiner letzten Junghundstunde stand ich dann heulend vor meinem ziehenden und aufgeplusterten Junghund. Das war mir echt peinlich, aber ich dachte, ich würde alles falsch machen. Zum Glück war mein Herzensmann dabei, der mir sagte, ich hätte ja alle Anweisungen befolgt.
    Deshalb gingen wir erstmal nicht mehr hin. Trainiert wurde nur, wenn Kingston Lust hatte. Regeln hatte ich zum Glück schon seit Einzug eingeführt (das wurde auch bei keiner Welpenstunde (ich war bei zwei Hundeschulen und einem Verein)nie erwähnt...
    Auf jeden Fall läuft es jetzt super. Der Hundeverein war der letzte Mist, der das Vertrauen zwischen mir und Kingston in Trümmer gelegt hatte. Ich musste es lange wieder aufbauen und es wird immer besser. Mein Sachkundenachweis habe ich bei einer tollen Trainerin gemacht, die mir bestätigte, dass mein Austritt aus dem Verein, das beste, was ich machen konnte, gewesen war.
    Ich bin mit Hunden in den Ferien aufgewachsen und wir hatten auch einen Familienhund. Aber er war ein Goldi-mix und mein jetziger ist ein Shar Pei. Das sind Welten.
    Eigentlich kennt sich kein Hundetrainer mit der Rasse aus und hat nur durch Vorurteile gehandelt. Haben sich nicht die Zeit genommen, auf mein Dickkopfindividium einzugehen...
    Ich weiß jetzt, dass ich auf mein Bauchgefühl achten muss, Regeln sind in jeder Beziehung wichtig und Zwang sollte nie zum Kommandolernen dienen. All das musste ich leider an meinem Liebling lernen und ich verstehe nicht, wie es Hundetrainer gibt, die sich nicht auf das Individuum einlassen, sondern nur Geldmacherei mit ihren Stunden machen. Dadurch verursachen sie Problemhunde durch falsches Training und die Verunsicherungen Der Halter.

    Ich hoffe, Ihr findet bald wieder eine gute Trainerin!
    Herzliche Grüße,
    Malou (mit Kingston)

    AntwortenLöschen