Hundetrainerbraucherin - Teil 1


Wie versprochen erzähle ich euch heute, wie es uns mit dem Hundetraining ergangen ist. In meinem Post *Ich bin bekennende Hundetrainerbraucherin* habe ich euch berichtet, dass wir ohne professionelle Hilfe, bei Charly nicht mehr weiterkamen. Nach einem ausführlichen Gespräch mit der Hundetrainerin bekam ich eine einfache Hausaufgabe.






Charly muss nach dem Spazierengehen auf seine Decke gehen.
Natürlich kennt Charly das Kommando *geh auf die Decke* schon. Unser Problem ist, dass er nach kurzer Zeit von alleine wieder aufsteht und ziellos im Haus herumwandert.  
*Nee Frauchen,  das ist so nicht richtig. Ich sehe nur nach dem Rechten und passe auf das Haus auf.* Leider kommt er dadurch nie wirklich zur Ruhe. Unsere Aufgabe ist es von nun an, ihn auf seine Decke zu schicken und darauf zu achten, dass er so lange liegen bleibt, bis wir das Kommando wieder auflösen. Nun gut, das umszusetzten sollte nicht allzu schwer sein.


Charly hatte ganz andere Pläne.
Nach einem extra langen Spaziergang schicke ich ihn, wie besprochen, auf seine Decke. Nein, ich gebe ihm nicht das zusätzliche Kommando *Bleib*. Denn dann wartet er gespannt darauf, dass ich ihn erlöse. So kommt er nie zur Ruhe. Seine ständige Beobachterei hat dazu geführt, dass er noch nie mehrere Stunden am Stück geschlafen hat. Außer in der Nacht. Charly macht es sich also nach unserem Spaziergang in seinem Körbchen gemütlich und ich setzte mich an den Laptop. Keine zwei Minuten später fängt meine kleine Fellnase zu fiepsen an. Kein Problem, meine Hundetrainerin hat mich vorgewarnt. Diese Reaktion ist völlig normal. Ich soll ihn einfach nicht beachten. Das fiepen wird lauter.


Der Kampf beginnt.
Weil keine Reaktion meinerseits kommt, denkt sich Charly wohl, dass er die Sache selbst in die Hand nehmen soll. Flugs streckt er seine Pfoten aus dem Körbchen und der Rest folgt Sekunden später wie von alleine. Jetzt bin ich am Zug. Mit fester Stimme und aufrechter Körperhaltung soll ich ihn in so einem Fall wieder auf die Decke zurückschicken. Also Brust raus und im strengen Ton zurückschicken. Dumm nur, dass meine Fellnase keine Notiz von mir nimmt. Seelenruhig spaziert er Richtung Wohnzimmertür und behandelt mich wie Luft. Mir bleibt die Spucke weg. Schnell stelle ich mich ihm in den Weg und hindere ihn so am weiter gehen. Widerwillig blickt er zu mir hoch und trottet zurück ins Körbchen. Jippy, ... geschafft.






Charly stimmt ein Heulkonzert an
Zufrieden lasse ich mich am Schreibtisch nieder und denke, dass Hundeerziehung doch gar nicht so schwer ist. Urplötzlich stimmt Charly ein Heulkonzert an, das drei Häuser weiter noch zu hören ist. Also wieder zurück zum Anfang. Brust raus und mit fester Stimme .... . Äh ja, was jetzt? Zurückschicken fällt aus, denn er liegt ja brav auf seiner Decke. Was hat die Hundetrainerin nochmal gesagt? War das jetzt ignorieren oder mit fester Stimme *Schluss* sagen?
Unsicher greife ich zum Telefon und rufe die Hundetrainerin an. Schließlich hat sie ausdrücklich betont, ich solle mich sofort melden, wenn ich Hilfe benötige. Kaum hat sie abgehoben, heule ich los. Sie versteht kein Wort und wartet geduldig, bis ich mich ein wenig beruhigt habe. Schniefend erzähle ich ihr mein Dilemma.





Charly weiß genau, welche Knöpfe er bei mir drücken muss
Mit ruhiger Stimme erklärt sie mir, dass Charly im Moment alle ihm verfügbaren Register zieht. Mein Verhalten verunsichert ihn und deswegen versucht er mit allen Mitteln Herr der Lage zu werden. Auf Deutsch gesagt, er will der Boss sein.  
Du musst ihm klarmachen, wer hier im Haus das Sagen hat. Zeig ihm, dass er sich getrost entspannen kann und du auf dich selber aufpassen kannst. Leider hat er bis heute diese Aufgabe übernehmen müssen.

Charly darf endlich Hund sein
Von den Worten der Hundetrainerin gestärkt beende ich das Gespräch und atme tief durch. Ich kann es einfach nicht fassen, dass so etwas Banales wie ins Körbchen schicken, mich derart aus der Bahn werfen kann. Warum nur, kann ich mich bei meinem Hund nicht durchsetzten? Warum fällt mir das so verdammt schwer?
Jammern hilft nichts, da muss ich jetzt durch. Schultern nach hinten, Brust raus und mit ruhiger bestimmter Stimme *Schluss* sagen. Charly blickt mich verdutzt an. Keine zwei Sekunden später wirft er mir beleidigt sein Hinterteil entgegen und ringelt sich zu einer Kugel ein. Mit offenem Mund stehe ich vor ihm und es dauert einige Minuten, bis ich registriere, dass endlich Ruhe eingekehrt ist. Meine kleine Fellnase schläft an diesem Vormittag geschlagene drei Stunden am Stück. Das hat er noch nie getan!!!

Seitdem sind einige Monate vergangen und Charly weiß, wenn ich ihn in sein Körbchen schicke, dann kann er getrost ein Schläfchen halten. Sein Frauchen hat alles im Griff. Anfangs war ich skeptisch, ob das Körbchentrainig an unseren Problemen etwas ändern kann. Heute kann ich mit Bestimmtheit sagen, ja, es hat eine Menge verändert. Charly ist ruhiger, aufmerksamer, ausgeglichener, entspannter geworden.
 



Wie es weiter geht, erzähle ich euch in den nächsten Wochen.

Sonja und Charly



Kommentare:

  1. Ja es ist gar nicht so leicht als Mensch den Hund zu verstehen - so wie du schreibst: ein Hund der immer aufpassen will/muss, der ist eigentlich ständig unentspannt und hatte einen irre anstrengenden Job (der dann vielleicht auch noch ausartet, in Verhalten, dass dann wirklich massive Probleme bereitet). Du und Charly (Reihenfolge beachten ;)) seid auf dem richtigen Weg - deine Strenge wird ihm helfen, Hund sein zu dürfen! Nur Mut und Zuversicht weiterhin!

    Alles Liebe und ich freue mich sehr auf weitere Berichte,
    nima

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    1. Danke für deine lieben Worte. Manchmal zeigen uns unsere Hunde auch ganz persönliche Probleme auf. Darum kann es nie schaden, an einem selbst zu arbeiten.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  2. I think you are BOTH doing wonderfully well!
    Loves and licky kisses
    Princess Leah xxx

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  3. Ich kann deine Erfahrung nur bestätigen, dass es bei den Terriern absolut sinnvoll ist, auch mal Ruhe anzuordnen. Polly kann sich nach Spaziergängen nur schlecht selbst runterfahren, deshalb schicke ich sie danach regelmäßig für eine Pause in ihre Box. Karlsson schafft das schon alleine :)
    Liebe Grüße aus Terrierhausen

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    1. Genau so mache ich es jetzt bei Charly auch. Mir war vorher einfach nicht bewusst, wie wichtig eine Pause ist. Toll, dass Karlsson das schon alleine schafft. Polly ist eben wie Charly und muss immer wieder einmal daran errinnert werden.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  4. Ja unsere Vierbeiner, die haben uns auch ganz schön in der Hand .
    Aber es hat doch gut geklappt bei Euch !!!
    Liebe Grüße
    Käthe

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    1. Ja, aber es war harte Arbeit. Für mich, nicht für Charly.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  5. Schön, wenn ihr so gut vorran kommt :)

    Schlabbergrüße Bonjo

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    1. Tja, Frauchen hat es endlich kapiert. *hi hi*

      Liebe Grüße
      Charly

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  6. Haha, das hast du sooo schön geschildert. Aber ehrlich mal, nur im Körbchen rumliegen, ist ja auf Dauer auch langweilig, oder? Ich kann Charly schon ein klein wenig verstehen. Aber toll, dass du der Lage Herrin geworden bist, eure Trainerin scheint echt was drauf zu haben.

    Wuff-Wuff euer Chris

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    1. Ja, meine Hundetrainerin ist ein echter Glücksgriff. Natürlich muss Charly nicht nur im Körbchen liegen. Ich achte nur darauf, dass er eine Weile zur Ruhe kommt und danach wird selbstverständlich eine Runde gespielt. Entspannung und Abenteuer sollen sich eben in der Waage halten.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  7. Toll dass ihr so gute Fortschritte macht und das jetzt bei euch so gut klappt!

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  8. Liebe Sonja,

    danke, dass du deine Geschichte mit uns teilst. Das macht echt Mut.
    Moe ist manchmal auch so ein schwieriger Fall, allerdings draußen, mit anderen Hunden. Ich habe mich allerdings noch nicht getraut, mir professionelle Hilfe zu holen.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Ich werde in nächster Zeit auch über dieses Thema berichten. Charly war ein regelrechter Rüpel an der Leine.

      Und ich habe auch lange gezaudert, mir professionelle Hilfe zu holen. Heute kann ich sagen, wäre ich doch schon viel früher so mutig gewesen, hätten wir uns viel erspart.
      Nur Mut!!!

      Liebe Grüße
      Sonja

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  9. Klasse, wie Du so offen über das Training mit Charly schreibst. Ich kenne das Gefühl der Hilflosigkeit auch. Wenn Socke nicht gehen wollte, so wollte ich sie nicht hinter mir her ziehen. Aber wie sollte ich nach Hause kommen, wenn Hund nicht weiterläuft. Die Training sagte, nach vorne gucken und leicht ziehen, dabei nicht denken, wie schlimm das jetzt sei, denn auch das spürt der Hund. Nein selbstbewusst den Weg fortsetzen, mit einer positiven Überzeugung und Souveränität. Peinlich nicht, wahr. Scheinbar leichte Dinge können ganz schön schwer werden….
    Und auch heute gibt es Situationen, die uns so hilflos dastehen lassen. Beizeiten werde ich berichten.

    Aber zunächst freue ich mich sehr auf Eure Berichte vom Training und Euren Erfolgen

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Mir ging es genau so, liebe Sabine. Ich brachte es auch nicht übers Herz, einfach weiterzugehen. Ich hatte Angst, dass ich Charly dabei verletzte.

      Ich freue mich schon sehr auf deinen Bericht und bin gespannt, wie ihr diese Situation gelöst habt.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  10. Beharrlichkeit führt zum Ziel und stress Dich nicht, wie Charlie auch musst Du Dich ja erst an die neue Situation gewöhnen.

    LG Andrea und Linda

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    1. Da hast du vollkommen Recht, liebe Andrea. Für mich war es eine riesige Umstellung.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  11. Ich finde es großartig das du über euer Hundetraining schreibst. Sei mir bitte nicht böse, aber ich musste schon ein bisschen schmunzeln, was sich doch der kleine Charly so alles hat einfallen lassen. Diese Situationen kenne ich von Emma. Als Beaglemischling ist sie sehr selbstbewusst und versuchte auch immer das Komando zu übernehmen. Da kann man schon an seine Grenzen stoßen. Das kann ich sehr gut verstehen. Ich bin gespannt wie es weiter geht bei euch.
    Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen

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    1. Natürlich bin ich dir nicht böse, wenn du bei meiner Geschichte schmunzeln musst. Jetzt im Nachhinein kann ich auch darüber lachen. Es ist schon erstaunlich, wie gut uns unsere Hund im Griff haben.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  12. Darf ich zugeben, dass ich über Charlys Versuche Herr der Lage zu werden zunächst sehr schmunzeln musste? Ganz schön raffiniert! Ich bin wirklich beeindruckt, wie sich die Situation dann aufgelöst hat und drücke euch die Daumen, dass das Training weiterhin so toll läuft.
    Liebe Grüße
    Lotta

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    1. Jaaaa bitte einmal kräftig lachen. Und ich bin selbst beeindruckt, wie schnell sich die Situation geändert hat.

      Nur mit ein wenig mehr Selbstvertrauen und den längeren Atem!

      Liebe Grüße
      Sonja

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  13. Ein toller Bericht!
    Besonders klasse an der Geschichte ist ja, dass es diesen einen entscheidenden Moment gab -wie so oft- und da hat es dann "klick!" gemacht und Charlie hatte es begriffen.
    Wie viel Körpersprache und Ausstrahlung doch bewirken können. Das stelle ich auch immer wieder fest. Ich bin manchmal richtig überrascht, welche Wunder solche Kleinigkeiten bewirken können. Manchmal reicht es einen gezielten Blick zuzuwerfen und Buddy hört auf Unsinn zu machen, rennt auf seine Decke und legt sich ab. Faszinierend!
    Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg! Ihr seid auf einem guten Weg wie man sieht :-)

    Liebste Grüße,
    Buddys Frauchen

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    1. Unsere Hunde spüren genau, was in uns vor sich geht. Ob wir wütend sind oder traurig. Oder eben extrem unsicher, so wie bei mir.

      Dein Buddy ist eben ein kleveres Kerlchen.

      Liebe Grüße
      Sonja

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  14. Ich finde es ist nicht peinlich sich professinelle Hilfe zu suchen etc. - gerade dafür gibt es Hundetrainer (und Frauchen ist ja auch auf dem Weg eine zu werden *motz*)

    Aber es gibt halt wenige Trainer die wirklich gut erklären und meist jeden Hunde über einen Kamm scheren und sich nicht individuell damit beschäftigen ! Denn jeder Hund ist anders und lernt anders...

    Aber mit viel Geduld, Ruhe und Disziplin habt ihr auch das geschafft =) SUPER
    LG, Carola mit Deco + Pippa

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    1. Genau so ist es. Jeder Hund ist anders. Leider habe ich mit der Hundeschule keine guten Erfahrungen gemacht. Denn dort wurden alle gleich behandelt. *seufz*

      Toll, dass du Hundetrainerin werden willst. Da sitzt du ja an der vordersten Front. *ha ha*

      Liebe Grüße
      Sonja

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  15. Das hört sich doch prima an :-) Super :-)

    Ich weiß genau, wie schwer es ist den Hund zu ignorieren oder sich ihm gegenüber zu behaupten. Lilly ist auch so eine Strategin und es ist wirklich schwer ihr keinerlei Beachtung zu schenken, außer ich möchte das ausdrücklich. Aber so schwer es auch ist, es wirkt Wunder ;-)

    Liebste Grüße und weiter so :-)

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  16. So, da sind wir nun gelandet und gestöbert haben wir auch schon. Und auch von mir die Versicherung, dass man sich doch wirklich nicht schämen muss, wenn man ein Problem erkennt und sich um Hilfe bemüht. Und dann auch noch trainiert. Würden alle Hundehalter das machen, gäbe es weniger Stress für alle Beteiligten!

    Dass dich das Protestgejaule und Genörgele aus der Fassung bringt, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe ja auch einen Hund, der am allerliebsten Action hat, dazu noch einen ausgeprägten Wachinstinkt und Schutztrieb. Was meinst du, was es mich manche Nacht an Nerven gekostet hat, als Abra meinte, bei jedem Geräusch draußen aufspringen und den Höllenhund spielen zu müssen? Und das Schönste ist - nun in der Flegelzeit kann es gut sein, dass das doppelt so stark wieder auftritt. :-D

    Geduld mit deinem Hund und dir selbst, Durchhaltevermögen und der Gedanke daran, wie gern man das Tierchen doch hat. Das hilft.
    Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin berichtest.

    Aufmunternde Grüße,
    Mara, die bestimmt auch viele Fehler macht und dafür die Quittung bekommt, und Abra ("Ja vorher soll ich denn wissen, dass der Radfahrer uns nicht klauen wollte?! Und dass es normal ist, dass jemand unter unserem Fenster telefoniert, hä...?")

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  17. Ein toller Bericht. Wir haben auch so ein Problem mit Rico... hier zuhause klappt das ganz gut, aber als neuer Bürohund, mag er nicht so recht auf seinem Platz liegen bleiben. Ich finde Deinen Bericht super, so weiss man wirklich auch was man machen soll und ich freue mich sehr, dass bei Euch nun endlich Ruhe eingekehrt ist und Charly Hund sein kann :)
    Ganz lieben Gruss
    beccs und Rico

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  18. Schön das es so gut klappt - aber vergesse niemals das Decken-Kommando wieder aufzulösen ;)

    Liebste Grüße
    Dani mit Inuki und Skadi

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  19. Ich kann dich so gut verstehen! Unsere Fellnase hat genau die gleichen Terriereigenschaften.
    Das, was ich in den letzten zwei Jahren gelacht habe, habe ich mindestens genauso oft geheult und war mit den Nerven einfach nur runter. Da reichten schon die kleinsten Sachen, um mich völlig aus der Bahn zu werfen.
    Mittlerweile habe ich mich selbst besser im Griff, Fellnase ist ein bißchen sanfter geworden, aber er testet regelmäßig auf´s Neue, ob denn das Gesagte der letzten Woche auch immer noch gilt.
    "Ja, das gilt auch diese Woche noch". Geduld, Konsequenz und positive Einstellung
    Und ja, Fellnase kennt seine Hundetrainerin sehr gut :)

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  20. Soooo herrlich erzählt, kann mir die Situation ganz gut vorstellen (mein Frauchen auch).
    Weiter viel Erfolg, mit soo viel feingefühl muss das ja gelingen
    nasenstups von Ayka

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