Was ist mir in meinem Hundeleben wichtig?



Brav an Frauchens Seite gehen, auf ihre Kommandos achten, nicht am Boden schnüffeln. Jaaa, ... so sollen wir funktionieren, die Hunde von heute. Aber nicht mit mir. Ich zeige meinen Zweibeinern regelmäßig, was wirklich wichtig ist im Leben. Dass ich gerne nach Mäusen buddle habe euch zur Genüge gezeigt. Was ist mir noch wichtig in meinem Hundeleben?

Monatspfoto November- Unser Lieblingstrick




Dunkelbunterhund hat wieder zum Monatspfoto aufgerufen. Diesmal sollen wir ein tolles Kunststück unseres Hundes zeigen. Hmhhhh, ... Tricks beherrscht meine Fellnase einige. Aber welcher ist unser Lieblingstrick? Robben, Männchen machen, Rolle? Mit diesen Tricks bringe ich Charlys Köpfchen an einem langweiligen Wintertag gehörig zum Qualmen.

Während ich mir den Kopf zerbreche und denke, dass es mit dem Monatspfoto November wohl diesmal nichts wird, fällt es mir wie Schuppen von den Augen.

Ob das Zucker ist?




Frauchen hüpfte nach einem Blick aus dem Fenster freudig durchs Haus. Dabei sang sie *der Schnee ist da, der Schnee ist da* *augenverdreh* Ich sag euch, so schnell wie heute war sie noch nie in ihren Klamotten und rief zum Spaziergang. Normalerweise muss ich ihr immer die Leine bringen und in Richtung Haustür stupsen, damit sie endlich in die Gänge kommt.

An der Tür weht mir eiskalter Wind entgegen. *brrr*  Bin ich froh, dass mir meine Zweibeinerin den Hundemantel übergestreift und den Kragen hochklappt hat. Wo kommt auf einmal diese Kälte her? Auf der Straße der nächste Schock. Das weiße Pulver, dass überall verstreut liegt, ist saukalt und rutschig. Da frieren einem ja die Pfoten ab. Schnell Frauchen, beeil dich, heute musst du dich mit einer kurzen Runde begnügen.

11 wunderbare Fragen von Julia






Jaaa, ... es ist wieder so weit. Wir wurden von Pfotenliebling zum Liebster Award nominiert und  bedanken uns recht herzlich dafür. Julia erzählt in ihrem Blog über die Abenteuer mit Finn und berichtet von ihrer Ausbildung zur Hundetrainerin.

Heute habe ich endlich Zeit gefunden die 11 wunderbaren Fragen zu beantwortet.


Hundumschick - Hundemantel im Test




Die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch, auch wenn man es bei diesen Temperaturen nicht glauben will. Kaum weht ein kleines Lüftchen zur Haustür herein, mutiert meine Fellnase zum Zitteral. Leider besitzt Charly fast keine Unterwolle und friert in den Wintermonaten erbärmlich. Am Anfang wollte ich es nicht wahrhaben, posaunte laut in die Runde, der Hund stammt vom Wolf ab, der braucht doch keinen Mantel. Nie im Leben. Nun ja, ich wurde schnell eines Besseren belehrt.




Etwas Neues ist bei uns eingezogen - Eine Nikon 3200



Seit längerem träume ich von einer neuen Kamera. Diese Woche ist mein Wunsch endlich in Erfüllung gegangen. Vorbei die Zeit, als ich mit dem Handy in der Hand über das Feld gerobbt bin, um nur ja den richtigen Winkel für das perfekte Foto zu erwischen. Wobei das perfekte Foto meistens eh nicht dabei war. Reines Wunschdenken von mir Hobbyfotografin eben. Noch bevor das Einkaufszentrum seine Tore am Morgen öffnete stand ich vor dem Eingang. Nicht, dass mir jemand meine auserkorene Kamera vor der Nase wegschnappt.


Bis ans Ende der Welt ...



Ich bin immer wieder verblüfft, mit wie viel Eifer ein Hund ein Loch buddeln kann. Na gut, nicht irgendein Loch. Am anderen Ende wartet meistens ein leckerer Happen als Belohnung. Bei jedem Wetter, ob Regen oder Sonnenschein, flitzt Charly über Felder und Wiesen und sucht nach Mäusebehausungen. Sichtet er einen Erdhügel setzt prompt die Speichelproduktion ein und ihm läuft der Sabber in Bächen das Kinn hinunter. Gezielt setzt er seine Schnüffelnase ein, um den Mäuseeingang zu finden.

Die kleinen Überraschungen des Lebens


Der Herbst meint es dieses Jahr wirklich gut mit uns. Seit Wochen scheint die Sonne und es wird von Tag zu Tag wärmer. Für meinen Geschmack zu warm. Die Winterjacke können wir getrost in den Schrank packen und nur mit einer leichten Weste machen wir uns auf den Weg. Heute nehmen wir euch auf einen gemütlichen Wanderweg in der Nähe unserer Siedlung mit. Die Länge von 4 km ist perfekt für die kleinen Stummelfüßchen von Charly.


Wie lange kann ein Hund alleine bleiben?





Seit einiger Zeit spuckt in meinem Kopf eine wichtige Frage herum.
Wie lange kann ein Hund alleine bleiben? Ohne dass er in einem Anfall von Langeweile das Haus umdekoriert. Oder sich über den Mülleimer in der Küche hermacht. Dieses Schreckensszenario spuckt wahrscheinlich im Hinterkopf vieler Hundehalter herum. Offene Wohnräume laden zum Blödsinn machen eher ein, darum sind mir geschlossene Räume lieber.  Darin kann Hund gefahrlos eine Weile alleine bleiben. Aber das ist Geschmacksache.

Verliebt in nasse Hunde






Gestern haben meine Zweibeinerin und ich eine ausgedehnte Morgenrunde gedreht. So liebe ich es. Wenn die Wiese noch taufrisch ist und wir am Rande des brachliegenden Ackers entlangstiefeln. Und von hinten Frauchen stöhnt und jammert, weil ihre neuen Wanderschuhe in der nassen Erde stecken bleiben. He he, Allradantrieb lässt grüßen. Ich habe Frauchen vorgeschlagen, doch auf allen Vieren durchs Feld zu laufen. Aber neeeein, das geht doch nicht. Na ja, wer nicht hören will, ... muss eben manchmal die Erde küssen. *laaaaach*

Was haben Dreckschühchen und König der Wälder gemeinsam?




Genau, beides spielt sich im Herbst ab. Ich bin in den Herbst verliebt. Die Farbenvielfalt und das rege Treiben auf den Wanderwegen ziehen mich magisch ins Freie. Schnell sind die Wanderschuhe geschnürt und ein kleiner Reiseproviant gepackt. Apfel für uns - Kekse für Charly. Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass Charly die bessere Variante abgestaubt hat. Na ja, er muss ja auch nicht auf sein Gewicht achten. *motz*