Fröhliche Weichnachten!

 



Das Jahr neigt sich dem Ende zu und immer, wenn ein Jahr zu Ende ist, stehen wir vor einem neuen Anfang. Viele von uns nutzen die Zeit, um sich Gedanken zu machen, wie oder was sie im nächsten Jahr verändern könnten. So auch ich. Für mich ist das kommende Jahr etwas ganz besonderes. Es ist ein Nebeginn mit Charly. Und ein Neuanfang beinhaltet für mich auch immer einen kleiner Zauber, der mir Schmetterlinge in der Bauchgegend beschert.

Hat mich mein Hund zu einem anderen Menschen gemacht?



Seit ich Charly habe fühle ich mich ausgeglichener.  Niemand holt mich schneller herunter und entspannt mich mehr, als meine kleine Flauschkugel. Niemand, außer meine Kindern natürlich, löst einen derartigen Beschützerinstinkt in mir aus. Denn der Hund gehört zu mir.  Und ich bin für ihn verantwortlich. Auch wenn andere Charly gern haben, ihn süß finden oder auch mal nervig die Augen verdrehen. Ich bin die einzige, die weiß, wie Charly wirklich tickt. 

Blogparade: #thingsoncharly



Wir machen wirklich bei jedem Blödsinn mit. Jawoll. Und wer muss es ausbaden? Unser kleiner Charly. Nicole und Moe haben zur Blogparade aufgerufen. Welcher Hund kann auf seinem Kopf Gegenstände plazieren und auch einige Minuten halten? Das Besondere daran ist, dass der Gegenstand so lange auf dem Kopf bleiben muss, bis ein vernünftiges Foto geknipst ist. 

DIY: Loopschal für den Hund - selber stricken




Mutiert euer Hund auch regelmäßig zum Zitteraal sobald das Thermometer unter null rutscht? Und neigt er zu Halsentzündung und verweigert sein Fressen? Dann habe ich heute einen tollen Tipp für euch. Heute stelle ich euch eine Strickanleitung für einen Loopschal vor und bringe eine große Portion Winterfeeling mit. Vielleicht klappt es dann bald mit dem Winterwonderland. 

Sobald ein Hund einzieht, ändern sich die hygienischen Bedingungen komplett


 



Ich selber habe es gerne sauber und gemütlich im Haus. Täglich nehme ich den Kampf mit Staub und Dreck auf, sauge das Haus komplett durch und beim Betreten des Hauses muss jeder die Schuhe ausziehen. Ausnahmslos. Eine glänzende Idee also, sich unter diesen Voraussetzungen einen Hund ins Haus zu hohlen. *gröhl* Mein Hund darf bei jedem Wetter über die Wiesen flitzen, in Pfützen baden und sich komplett einsauen. Mit Charly habe ich immerhin noch Glück, denn er lässt sich nach dem Spaziergang relativ anstandslos die Pfoten mit einem weichen Handtuch abwischen. Wenn ich flink genug bin! Einen Besucher, der so besudelt um Einlass bittet, würde ich allerdings in die Wüste schicken. Charly nicht!

Monatspfoto [Beste Freunde]




Dunkelbunterhund hat die Aktion *Monatspfoto* vor einem Jahr ins Leben gerufen. Seitdem sind wir fleißig dabei und bemühen uns jeden Monat aufs Neue unser Bestes zu geben. Das Motto im November lautet *beste Freunde*. Eigentlich ein leichtes Thema. Als erstes kam mir in den Sinn, euch die besondere Freundschaft zwischen Kater Diego und Charly zu zeigen. Die beiden verstehen sich von Tag zu Tag besser. Eigentlich war der Plan, dass sie sich für ein Foto zusammenkuscheln. Um es abzukürzen, soooo weit geht die Liebe noch nicht. Da müssen wir noch ein wenig Geduld haben. *lach*

Mit Hund kannst du dir getrost die Kontaktbörse sparen



Seitem Charly bei uns eingezogen ist, fällt es mir erstaunlich leicht mit fremden Menschen in Kontakt zu treten. Das war nicht immer so. Am Anfang, als Charly noch ein Welpe war, hatte ich große Probleme damit. Es viel mir schwer, mich mit Menschen zu unterhalten, die ich nicht kenne. Nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt. Sehr schnell sogar.  Zumal einem die Themen nie ausgehen. Man kann mit anderen Hundebesitztern, die man nicht einmal mit Namen kennt, stundenlange Gespräche über Themen wie Angsthunde bis hin zum besten Zeckenschutz führen.

Wir durften für euch testen: Hopey´s Nassfutter






Seit Charly bei uns eingezogen ist, wechsle ich immer mal wieder die Futtersorte. Warum ich das mache? Mein ganz persönlicher Albtraum ist, dass ich genau das Futter, das Charly am liebsten frisst, nicht bekomme. Dass die Lieblingsfleischdose ausverkauft ist und ich mit leeren Händen dastehe. Jaaa, ich weiß, das ist ein wenig weit hergeholt. Ich bin aber der Meinung, dass es nicht schadet, seinen Hund an verschiedene Fleischsorten und Marken zu gewöhnen.

Der *Alles doof* Tag!



In meinem Kopf jagen sich die Gedanken. Sie kreisen nur darum, was ich heute schreiben soll. Ich bemühe mich ruhig zu bleiben. Jeder Blogger kennt so eine Situation aus eigener Erfahrung, versuche ich mich zu trösten. Komm schon. Du schaffst das. Es braucht nur den richtigen Auslöser, dann kommen die Worte wie von selbst.

Durch mangelnde Entspannung kann der Hund ernsthaft krank werden





Der Alltag hat uns meistens fest im Griff. Schnell die Kinder versorgen, schnell noch einkaufen, schnell noch mit dem Hund raus usw. Und dieses Gehetzte drängen wir auch unseren Hunden auf. Schon der kleine Welpe wird dazu angehalten, schnell sein Geschäft zu verrichten, schnell die Futterschüssel zu leeren und den Spaziergang zügig hinter sich zu bringen. Die wenigsten Hund sind vom Charakter her unruhig und stressig. Meistens wird ihnen dieses Verhalten von uns antrainiert. Ein fataler Teufelskreis.

Ziemlich beste Freunde, oder?



Fröhlich in die Runde wink. Heute darf ich mich mal wieder zu Wort melden. Das passiert leider viel zu selten. Meine Zweibeinerin sitzt hinterm Tippkasten wie festgetackert und beachtet mich kaum. Ehrlich. Mir könnten Haare auf den Zähnen wachsen, sie würde es nicht bemerken. Und wenn ich sanft darauf hinweise, dass ich am verhungern bin, mault Frauchen nur, jetzt nicht. Hallo? 

Eisblumen am Fenster





Heute morgen war alles mit einer feinen Schicht Puderzucker überzogen. Hübsch anzusehen, so eine Winterlandschaft, aber doch ziemlich frostig. Es heißt wieder warm anziehen. Für Charly und für mich. Dick eingemummelt drehten wir unsere morgendliche Gassirunde und Charly verrichtete in Windeseile sein Geschäft.

Braucht ein Hund soziale Kontakte?




Einige Zeit ist es her, als unser gewohntes Leben vollkommen aus der Bahn geworfen wurde. Und ich im ersten Moment dachte, das wird nicht mehr. Seitdem arbeiten wir eng mit einer Hundetrainerin zusammen und machen große Fortschritte. Jaaaa, nicht nur Charly auch wir müssen einiges neu lernen. Warum haben wir uns gerade für sie entschieden? Weil sie bei ihrem Training gezielt Hunde einsetzt.

Endlich wieder freie Hände - Schleppleine ade




Wir haben es geschafft. Charly darf auf unseren täglichen Spaziergängen wieder frei laufen und seiner Wege gehen. Zur Sicherheit lassen wir die Schleppleine noch einige Wochen dran. Er kann wieder nach Lust und Laune herumschnüffeln und ich habe die Hände frei fürs Fotografieren. Die Zeiten der verwackelten Fotos sind nun hoffentlich vorbei.  Ohne Schleppleine laufen, vor einigen Monaten kaum denkbar, heute tägliche Routine. Sobald wir an einem Feldweg ankommen, flitzt Charly los und geht seiner Lieblingsbeschäftiung, die Hundezeitung lesen, nach.

Monatspfoto Oktober: Ach du Schreck!



Es ist wieder Zeit für das Monatspfoto. Die Aktion ins Leben gerufen hat Dunkelbunterhund. Das Motto diesen Monat lautet *Ach du Schreck!*. Tja, was liegt da näher, als ein Foto von Halloween zu knipsen. Letztes Jahr verkleideten wir Charly kurzerhand als Hexenzauberer. Der Hut war ihm viel zu groß und rutschte ihm ständig auf die Nase. Was haben wir da gelacht ... . Die Nachbarn guckten neugierig über den Zaun, was wir denn diesmal wieder mit dem armen Charly aushecken. Der ließ den Zirkus brav über sich ergehen, gab es doch als Belohnung seine heißgeliebte Wurst.

Lässt sich Glück verewigen?







Jeder kennt den Moment, wenn man durch alte Fotos stöbert und plötzlich eine Aufnahme entdeckt, die einem sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Diese Momente, in dem einen die Gedanken zurück in die Vergangenheit tragen und man das glückliche Gefühl noch einmal erleben darf. Beim durchstöbern meiner Festplatte entdeckte ich diese bezaubernden Fotos von Charly. Die will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Und ja, ich glaube, dass man Glück verewigen kann. 

Was macht man, wenn die Kamera kaputt ist?




Wenn die Kamera zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit kaputt geht, kommt man ins Grübeln. Habe ich mich für die richtige Marke entschieden? [Nikon 3200] Hätte ich ein teueres Modell nehmen sollen? Hättewärewenn. Ich könnte stundenlang darüber grübeln, weiterbringen würde es mich nicht. Deswegen habe ich einen anderen Weg eingeschlagen. Um mir die Wartezeit ein wenig zu versüßen, bin ich auf die Suche gegangen. Nein, nicht nach einer neuen Kamera. Ich habe mich auf die Suche nach interessanten Artikeln gemacht.

miDoggy Parade: Bin ich ein Helikopterfrauchen?





Ich sehe meiner Fellnase beim Schnüffeln zu, bemerke die Sonnenflecken, die durch das Blätterdach fallen und auf dem gewundenen Weg vor mir tanzen. Rieche den Regen, der gerade eben gefallen ist. Ich spüre das Gewicht meiner Kamera in der Hand. Nichts an diesem Moment scheint außergewöhnlich, und doch ist es, als drehe sich die Welt weiter und verharre gleichzeitig in einem ewigen Augenblick. Als hätte eine unsichtbare Hand den Schleier gelüftet und mir die Realität gezeigt. Julia von miDoggy hat zur Blogparade aufgerufen. Das Thema lautet * Helikoptereltern*?

Der ultimative Tipp, wie aus einem Futtermäkler ein Allesfresser wird





Kennt ihr das auch, euer Hund sitzt vor der vollen Futterschüssel und will einfach nicht fressen? Am liebsten würde ich ihm in diesem Moment seine Schüssel vor die Füße knallen und ihm seinem Schicksal überlassen. Da gibt man sich solche Mühe, durchforstet in der Tierhandlung sämtliches Dosenfutter nach ihrem Inhalt, um nur ja gesunde Inhaltstoffe zu füttern. Der Flauschkugel soll es eben an nichts fehlen. Finde ich auch richtig so. Dass ich aber zu hohen Blutdruck bekomme, wenn mein Hund wieder einmal das Futter verweigert, das nehme ich stillschweigend hin.


Und es kommt noch schlimmer ...

 


Wir Hunde sind mit einem warmen Kuschelpelz ausgestattet, das uns in der kalten Winterzeit schön warm hält. Das leuchtet ein, oder? Und es dient den Zweibeinern manchmal als Kraulfell. Sie lieben es, stundenlang unser Fell zu streicheln, in ihm zu wühlen und es zu bürsten. Bei meinen Zweibeinerin ist es jedenfalls so. Bis Frauchen eines Tages mit einem komischen Ding anrückte. 

Buchrezension: Das ist ja wohl ein dicker Hund!







Habt ihr schon einmal geheult wie ein Schlosshund oder etwas vor die Hunde geworfen? Unsere vierbeinigen Freunde haben sich im Laufe der Zeit nicht nur in unsere Herzen und Häuser geschlichen, sonder auch in unseren täglichen Sprachgebrauch. Doch wie kam es dazu? Woher stammen heute so geläufige Redewendungen wie *Damit lockt man keinen Hund hinter dem Ofen hervor?* Und was muss passieren, damit man bekannt wird wie ein bunter Hund?

Ein Hund muss lernen, kein Essen vom Tisch zu mopsen




Jawoll. Kaum hatte Charly als kleiner Welpe unser Haus betreten, führten wir diese Regel ein. Zweibeineressen ist für Charly tabu. Und das kapierte unsere Fellnase relativ schnell. Ich konnte nach einiger Zeit das Wohnzimmer verlassen und das Essen wurde nicht angerührt. Bhoa, war ich stolz auf mich. Mein Hund hört eben auf mich. Ich bin die geborene Chefin. *aufdieSchulterklopf* [Achtung, der Artikel ist mit einem Augenzwinkern geschrieben]

Der Herbst ist da!

 



Pünktlich am 1. Oktober ist der heiß ersehnte Herbst endlich in unserem Garten angekommen. Das Laub raschelt unter Charlys Pfoten, während wir wilde Zerrspiele auf dem Rasen veranstalten. Die Temperatur hat sich im angenehmen Bereich eingependelt und wir pflücken die letzten Himebeeren vom Strauch. Und selbstverständlich teile ich sie mit meiner Fellnase. Er liebt Himbeeren. Der Herbst könnte von mir aus ruhig einige Monate andauern. Ich liebe es, mich nach einem langen Spaziergang in der Herbstsonne mit Charly auf dem Sofa einzukuscheln und heiße Schokolade zu schlürfen.

Ein Hund braucht Grenzen und klare Regeln



Kommt ein Hund ins Haus, wäre es doch perfekt, wenn gleich die komplette Gebrauchsanweisung mitgeliefert würde. Dem ist leider nicht so. Wer wie wir, Anfänger sind, guckt erst einmal bedröppelt aus der Wäsche. Hähhh. Wie bitte tickt so ein Hund? Welche Dinge ein Hund für seinen täglichen Bedarf braucht, findet man schnell bei Mr. Google. Dort tummeln sich viele tolle Listen. Anders sieht es mit dem Wesen Hund aus. Welche Stärken und Schwächen bringt mein Hund mit? Ist er eher ängstlich oder auf Krawall aus? Viele, viele Fragen türmen sich da am Horizont auf.

Unser Monatspfoto im September



Die Aktion geht weiter. Zuerst einmal bedanken wir uns recht herzlich bei Anja von Dunkelbunterhund. Wir haben das Monatspfoto in den letzten Monaten richtig, richtig lieben gewonnen. Sorgt es doch für tolle Abwechlung und einen menge Spaß beim Fotografieren. Jeden Monat fiebern wir der nächsten Aufgabe entgegen und überlegen uns tagelang, wie wir es umsetzen können. Mittlerweile ist es ein kleines Familienritual daraus geworden und alle machen begeistert mit.

Die Suche nach einem Hundetrainer hat ein Ende






Die gute Nachricht zuerst. Wir haben in unserer Nähe eine liebe Hundetrainerin ausfindig gemacht. Endlich kann ich wieder durchatmen und nach vorne sehen. Die zweite gute Nachricht ist, dass die Probleme mit Charly gut in den Griff zu bekommen sind. Das war nächtelang meine größte Sorge. So schlimm, wie es im ersten Moment ausgesehen hat, ist es dann doch nicht. Hurra. Hört ihr die Felsbrocken purzeln? Ich bin so erleichtert und kann das Training kaum erwarten. Vieles ist in letzter Zeit schief gelaufen. Tief in meinem Herzen habe ich das gespürt. Nur wahrhaben wollte ich es lange nicht.

Snoopy auf Urlaubsreise






Letzte Woche ist ein Gast bei uns eingetroffen. Der kleine Snoopy. Vom weit entfernten Deutschland hat es sich Richtung Österreich auf den Weg gemacht. Gestartet ist Snoopy bei Emma und Lotte. Hier könnt ihr Snoopys Urlaubsziele noch einmal nachlesen.

Unser Paket hat die liebe Jasmin von Muckel & Me auf die Reise geschickt. Als meine Zweibeinerin das Paket öffnete, konnten Diego und ich kaum unseren Augen trauen. So viele leckere Sachen, nur für uns. Bhoa. Sogar an Frauchen wurde gedacht. Sie hat ein wunderschönes Armband bekommen und für mich hat die liebe Jasmin eine Krake gebastelt. Die lässt sich herrlich für Zerrspiele mit Herrchen verwenden.

Es darf gelacht werden



Um mich ein wenig aufzuheitern und auf andere Gedanken zu kommen, habe ich mir gestern Nachmittag die Fotos vom letzten Monat angesehen. Nichts holt mich schneller herunter als lustige Bilder von Hunden. Geht es euch genauso? Wenn es dann noch Fotos von der eigenen Fellnase sind, um so besser. Bei uns herrscht seit Tagen brütende Hitze und vollkommene Windstille. Da kommen wir schon beim Morgenspaziergang ordentlich ins schwitzen. Charly macht bei unseren Spaziergängen aber das einzig Sinnvolle, er verkrümelt sich ins schattige Maisfeld.

Wie geht es mit uns weiter?



Meine Welt ist letzten Sonntag ins wanken geraten. Seitdem ist nichts mehr, wie es war. Ich sizte vor dem Trümmerhaufen und verstehe nicht, wie es so weit kommen konnte. Gab es vorher schon Anzeichen? Hätte ich etwas ahnen sollen? Bin ich blind vor Liebe gewesen? Das Gedankenkarussell dreht sich und dreht sich. Ich kann euch aber beruhigen, Charly geht es gut.

Wir werden uns einige Tage zurückziehen ...




Manchmal kommt es mir so vor, als würde ich Rad fahren mit Rückenwind, dann komme ich schnell voran, ohne viel zu tun. Manchmal ist es aber gerade umgekehrt. Dann habe ich das Gefühl, der Wind bläst eisig von vorn, und egal was ich auch tue, ich komme keinen Schritt voran. Alles scheint gegen mich zu sein, so sehr ich mich auch anstrenge.

Bin ich ein Hundemensch oder ein Katzenmensch?

  


Ein Hund ist da, legt vertrauensvoll seine Schnauze auf meinen Schenkel und will gestreichelt werden. Eine Katze umschnurrt mich, macht es sich auf meinem Bauch gemütlich und lässt mich zur Ruhe kommen. Sie vermittelt mir das Gefühl des inneren Friedens. Beide sind so verschieden und doch haben sie eins gemeinsam. Sie hohlen mich regelmäßig herunter. Ins Hier und Jetzt. Diego hat sich gut in unsere Familie eingelebt. Er weiß genau, was er will und zeigt uns das sehr deutlich.

Wie viel Sauberkeit verträgt ein Hund?



Heute darf ich mich endlich wieder einmal zu Wort melden. Lange ist es her. Freunde, ich sage euch, es ist so heiß in unserem Haus. Das hält kein Hund aus. Mit allen Vieren von mir gestreckt verbringe ich die Tage unter dem Apfelbaum im Garten. Nur zum Wenden bewege ich meine müden Knochen. Schließlich muss ich darauf achten, dass ich von allen Seiten braun werde. Wegen der Mädels, eh klar. Die sollen nur sehen, was für ein toller Kerl ich bin. Müssen ja nicht wissen, dass ich nur faul im Garten herumliege. 

Wir beschreiten neue Wege



Manchmal muss es einfach sein. Das Alte hinter sich lassen und das Neue zulassen. Mit Veränderungen habe ich mich schon als Kind schwer getan, wollte das alles so blieb, wie es war. In eine neue Schule wechseln - nie und nimmer. Nicht mit mir. Am liebsten hätte ich mein Zelt in der Grundschule aufgeschlagen und noch einmal die erste Klasse besucht. Verrückt nicht? 

Der Nachmittagssnack ist angerichtet ...

 


Da wir in den letzten Tagen mieses Wetter hatten, der Nieselregen uns auch noch den Rest gegeben hat, haben wir uns kurzerhand entschlossen, ein wenig Aufzuräumen. Genauer gesagt, Charlys Leckerlilade. Dabei kamen die Erinnerungen hoch. Was hat Charly als kleiner Welpe alles hektisch heruntergeschlungen und wenige Minten später wieder auf den neuen Teppich ausgekotzt. Manchmal habe ich echt an mir gezweifelt und wollte ihn einfach nur erwürgen.

Unsere ersten Fotos mit dem neuen Nikkor 50 mm und ein kleiner Tipp!




Endlich habe ich die Zeit gefunden, euch von meinem neuen Objektiv zu erzählen. Lange Zeit konnte ich mich nicht entscheiden, welches nun das Richtige für mich ist. Festbrennweite oder Zoomobjektiv? Mit welchem komme ich besser zurecht? Brauche ich den Zoom unbedingt? Tausend Fragen schwirrten mir im Kopf herum.

Melone, Melone, Meloooooone ...





Hätte mir vor Charly jemand gesagt, dass Hunde Obst essen, hätte ich ihn für verrückt gehalten. Hunde sind Fleischfresser. Punkt. Dann kam Charly und mit ihm der Sommer. Und die ersten reifen Melonen. Ich liebe Melonen in allen Variationen. Wassermelone, Zuckermelone und Honigmelone. Schnell war klar, dass Charly auch ein kleiner Melonenfan ist. Wenn ich die Melone aus dem Einkaufskorb hole und in mundgerechte Stücke schneide, steht er sabbernd neben mir. Was liegt da näher, als es sich gemeinsam auf der Terrasse gemütlich zu machen und Melone zu futtern. *grins*

Waldromantik pur





Die letzten Tage unseres Urlaubs verbrachten wir viel Zeit mit unserer Fellnase im Wald, um uns bei Temperaturen um die 30 Grad ein wenig Abkühlung zu verschaffen. Charly liebt es seine kleine Nase in den Waldboden zu rammen und nach kleinen Krabbeltierchen zu suchen. Mit dem Popes in der Höhe läuft er vor uns im Zickzackkurs durch den Wald.

Was macht für mich ein gutes Hundegeschirr aus?




Sicherlich kennen einige von euch das Problem. Ihr möchtet eurem Hund ein Geschirr kaufen, aber keines passt so richtig. Zu schmal, zu weit oder der Kopf passt nicht richtig durch. Bei manchen Modellen weiß man nicht einmal, wo oben und unten ist, so kompliziert erscheinen sie im ersten Moment. Zum Haareraufen! Durch Zufall entdeckte ich in unserer Fressnapffiliale vor einigen Wochen ein Hundegeschirr, das mich auf ganzer Linie überzeugt hat.

Was Futterneid so alles bewirkt

 



Charly war vom ersten Tag an, als wir ihn zu uns holten, ein kleiner Futtermäkler. Egal, was ich ihm vorsetzte, es wurde erst einmal gründlich beschnuppert und beäugt. Es könnte ja sein, dass ich ihn vergifte. Seit unser Kater Diego bei uns eingezogen ist, hat sich Charlys Futtermäkeligkeit in Luft aufgelöst. Wie das denn? Diego spaziert einfach zur vollen Schüssel und frisst sie ratzfatz leer. Egal, ob es sich dabei um sein Futter handelt, oder eben um Charlys. 



Hundestrand in Bibione/Italien




Wir sind wieder da. In den letzten zwei Wochen haben wir viel erlebt und werden euch in nächster Zeit ausführlich davon berichten. Ein neues Objektiv hat mein Herz im Sturm erobert und nach langem Suchen habe ich endlich ein passendes Geschirr für Charly gefunden. Mehr wird noch nicht verraten. Heute berichte ich euch vom Hundestrand in Bibione/Italien. Unsere Fellnase mussten wir schweren Herzens zu Hause lassen. Er wurde liebevoll von der Familie in seiner gewohnten Umgebung betreut. Für ihn die optimale Lösung.

Wir sind dann mal weg ...





Manchmal muss man einfach einen Gang herunterschalten und die Seele baumeln lassen. Deswegen gönnen wir uns eine kleine Sommerblogpause. Wir werden viel Zeit mit Charly verbringen, bis Mittags auf der Terasse frühstücken, kiloweise Eis im Garten verdrücken und uns die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wir werden Kater Diego vom Selbstmord durch strangulieren abhalten und ihm beibringen, dass der Vorhang keine Kletterwand ist.

Ein neuer Mitbewohner zieht ein ...





Ja, wir haben es getan. Wir holten uns vor einigen Tagen ein kleines, wuscheliges Kätzchen ins Haus. Ich konnte dem süßen Katzenbaby einfach nicht widerstehen. Dieses flauschige Fell zog meine Hand wir durch Zauberhand an und in dem Moment, als meine Finger die weichen Haare brührten, gab es kein zurück mehr. Zum ersten Mal begegneten wir dem Kätzchen im Pferdestall. 

Still und leise übernahm er die Herrschaft über die Couch




Meine Fellnase liegt am liebsten auf der Couch. Das habe ich hier auf dem Blog sicher schon tausendmal erwähnt. Was ich aber noch nie erwähnt habe, ist die Art und Weise, wie er sich als kleiner Welpe die Couch zentimeterweise erschlichen hat. Die Taktik, mit der er vorgegangen ist, lässt mich heute noch schmunzeln. Am Anfang rollte er sich am Ende der Couch zu einer kleinen unscheinbaren Kugel und schnarchte wie ein ausgewachsener Zuchtbulle. Oh, wie süüüß! Keiner in der Familie brachte es übers Herz, ihn in sein Körbchen zu schicken.

Warum musstest du so früh von uns gehen, geliebte Kamera?




Der Supergau! Meine Kamera ist kaputt. Gerade jetzt, wo wir uns ein wenig näher gekommen sind, hauchte sie ihr Leben aus. Einfach so. Ohne Vorwarnung. Dabei verstanden wir uns in letzter Zeit super. Gemeinsam wälzten wir uns im Schlamm, um ja den richtigen Moment zu erwischen, sind auf große Reise gegangen und  hielten lustige Momente auf einer Grillfeier fest. 

[Produkttest] Retrieverleine von GutbessermeinHund







Passend zum Sommer erreichte uns vor zwei Wochen ein liebevoll verpacktes Päckchen mit einem wundervollen Inhalt. Im Päckchen enthalten war eine handgefertigte Retrieverleine von GutbessermeinHund. Und für mich ein zuckersüßer Schlüsselanhänger. So einen wollte ich schon immer mal haben. *dankedankedanke* Cool finde ich bei der neuen Leine die Farbkombination. Weiß und blau. Passt doch perfekt zum Sommer, oder? Und für mich ist es ein absolutes Highlight, denn Charlys Leinen bestehen zur Zeit nur aus den Farben schwarz und braun.


Mein lustigstes Erlebnis mit meinem Hund





Als Charly bei uns einzog, führten wir Regeln ein. Eine davon lautete, kein Essen auf dem Sofa. Nun ja, werden jetzt einige von euch denken, das sollte doch selbstverständlich sein, dass der Hund nicht auf dem Sofa gefüttert wird. Ich meine auch nicht normales Futter, sondern die kleinen Happen zwischendurch. Ich habe einfach keine Lust darauf, zwischen Hundekekskrümeln und Kauknochenresten fernzusehen. Für mich gilt diese Regel aber nicht. Ich esse für mein Leben gerne beim Fernsehen. Gemein, oder?

Hundehalter sind die beklopptesten Menschen der Welt - Attersee 2. Teil



Heute geht es mit unserem Atterseebericht weiter. Wir suchten verzweifelt nach einem geeigneten Badeplatz, an dem auch Hunde erlaubt sind. Warum machen wir das alles? Man könnte doch auch ohne Hund losziehen?! Die Antwort ist leicht. Wir machen es, weil wir uns ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen können. Wenn wir einen Ausflug planen, achten wir immer darauf, dass auch Charly auf seine Kosten kommt. Ja, Charlys Wohl ist uns wichtig. Es kann durchaus passieren, dass wir einen Ausflug mit Freunden absagen und viel lieber mit Charly zu Hause bleiben. Und im Garten mit ihm spielen. Für mich gehört meine Knutschkugel einfach zur Familie. 

Für mich muss eine Tasche praktisch sein




Wenn ich mit Charly losziehe, könnte man zuweilen denken, es würde ein Kindergeburtstag mit mindestens zehn geladenen Gästen im Park ausgerichtet. Mit auf unseren Spaziergängen dürfen regelmäßig diverse Bälle, eine Frisbeescheibe, ein Zergel und natürlich jede menge Leckerlies. Hunde haben viel zu viel Spielzeug, liest man in jedem Ratgeber. Und das, obwohl es unseren Fellnasen ziemlich egal ist mit was sie spielen. Hauptsache Frauchen ist voll bei der Sache. Charly ist es schnuppe, ob er einem Stock hinterherrennt oder einem Quietscheball mit einem aufgezeichneten Katzengesicht.

Ausflug an den Attersee - 1. Teil





Am Samstag machten wir uns auf den Weg zum Attersee. Dieser liegt eine dreiviertel Stunde Fahrzeit von uns entfernt im wunderschönen Oberösterreich. Als wir den Rucksack packten, schien die Sonne vom Himmel. Leider blieb das nicht so. Auf der Fahrt formierten sich dunkle Wolcken am Himmel und wir dachten schon, dass wir den Ausflug abbrechen müssen. Zum Glück war dem nicht so. Der Attersee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Er ist der größte See Österreichs, leider auch  der kälteste. Für Frostbeulen wie mich viel zu kalt. Darüberhinaus ist er ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher und Segler.

Hilfe, mein Hund neigt zu Untergewicht!





Man macht eine Menge mit mit so einem Hund, soviel ist klar. Man könnte die Sichtweise aber auch einfach umdrehen. Der Hund macht auch viel mit uns mit. Ok. Das lassen wir erst einmal sacken. Unsere Hunde können ihren Unmut nicht in Worten ausdrücken und uns sagen, dass das neue Körbchen überhaupt nicht bequem ist. Oder der Nachmittag in der Fußgängerzone voll doof ist. Wer läuft schon gerne stundenlang zwischen fremden Beinen herum und lässt sich auf die Füße treten?
Und genauso sieht es mit dem Futter aus.