Hundekekse selber backen - saftige Rinderbällchen








Heute stelle ich euch ein Rezept für Hundekekse aus feinstem Rinderhack vor. Diese Kekse werden eure Hunde lieben, das garantiere ich euch. Leicht in der Herstellung, da die Zutaten sehr überschaubar sind und man sie meistens zu Hause hat. Ein perfektes Rezept auch für Barfer oder mäkelige Hunde. Warum stelle ich mich in der warmen Jahreszeit in die Küche und backe Kekse für meinen Hund? Weil ich so weiß, was in den Hundekeksen drinnen ist. Keine Aromastoffe, keine Konservierungsmittelun und kein Zucker. Natur pur eben. Und beim Fleisch bin ich sicher, dass es hochwertiges Rindfleisch ist, deswegen kaufe ich es bei unserem Metzger im Ort.

Monatspfoto im Mai - Die liebe Liebe









Es ist wieder so weit. Anja und Lucy haben sich wieder ein tolles Motto für das Monatspfoto einfallen lassen. Die liebe Liebe. Für den Wonnemonat Mai das perfekte Thema. Die Tage werden wieder wärmer und wir verbringen mehr Zeit mit unseren Fellnasen in der Natur. Die ersten Ideen zu diesem Thema schwirrten in meinem Kopf herum. Wie bringe ich euch meine Liebe zu Charly ein wenig näher? Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich Kamerascheu und zeige mich nur sehr selten auf meinem Blog. Für Dunkelbunterhund machen wir heute eine Ausnahme.

Der ganz normale Welpenwahnsinn


 

Welpen sind süß. Welpen sind niedlich. Welpen kann man nie lange böse sein. Bevor Charly bei uns einzog, hätte ich diese Aussagen blind unterschrieben. Welpen sind die bezaubernsten Geschöpfe auf dieser Erde. Punkt. Tja, ... und dann kam Charly. Ein kleines Fellknäuel mit flauschigen Schlappohren. Gerade einmal 2 Kilo schwer und noch ein wenig tapsig auf den Beinen.  Von mir aus hätten wir uns auch einen Hund aus dem Tierheim holen können. Davon wollten meine Mädels aber nichts wissen. Mama, Welpen sind doch soooo süß. Meine Einwände, dass man dem kleinen Welpen  erst erziehen muss, stießen auf taube Ohren.

Ein Hund erobert das Haus - Teil 2



Heute geht es munter weiter mit unserer kleinen Serie - diesmal stellen wir euch in die Garderobe und das Kinderzimmer vor. Im Teil 1 gewährten wir euch einen  kleinen Einblick in unser Wohnzimmer und die Küche. Und ja, ich geb´s zu, ich habe vor dem Fotografieren noch ein wenig aufgeräumt. Frau will sich ja nicht blamieren. *hust* Wenn ihr schon lange einmal vor hattet die Schränke aufzuräumen,  kann ich euch die Serie wärmstens empfehlen. Was da alles zum Vorschein kommt?

Ein Hund erobert das Haus - Teil 1




Dass der Hund eine menge Haare in unserem Haus verteilen wird, das wussten wir schon vorher. Dass er das gesamte Haus einnimmt, das wurde mir erst nach einigen Monaten so richtig bewusst. Es gibt keinen Raum in unserem Haus, der Hundefrei ist. Na ja, das Bad ist für Charly eigentlich tabu.  Diesen Raum betritt er nur, wenn er es mit der Duftnote wieder einmal übertrieben hat. Sein Shampoo und Conditioner haben sich aber klammheimlich in den Badezimmerschrank gemogelt.

Maulkorbtraining einmal anders



Ich habe Charly schon als Welpe an einen Maulkorb gewöhnt. Darfür gab es vielseitige Gründe. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist es zum Beispiel Pflicht, dem Hund einen Maulkorb umzulegen. Viel zu schnell kann es im Gedränge passieren, dass dem Hund auf die Pfote getreten wird und er vor Schreck zuschnappt.

Hundefreunde - ein Leben lang




Letzte Woche war es wieder so weit. Wir besuchten meine Schwester und ihre Hündin Jenny. Das ist jedesmal ein Riesenspektakel. Jenny hüpft vor Freude im Kreis, Charly mimt den Großen und der Nachbarshund Timmy mischt die Runde fröhlich auf. *yeahhh* Die drei sind kaum zu bändigen und Timmy drückt mir zur Begrüßung seine Matschepfoten auf meine frischgewaschene Jeans.

Wir sagen danke ...




Es ist Zeit, danke zu sagen. Das macht man leider viel zu selten. Vor ein paar Tagen kam ganz unerwartet die Nachricht von der lieben Ricarda, dass sie die Bloggerwelt verlässt. Bämmm. Ich war geschockt, sprachlos, traurig, verstand die Welt nicht mehr. *und dann kam Lilly ...* war der erste Hundeblog, den ich entdeckte. Und ich war sofort begeistert. Die tollen Fotos von Lilly, die lustigen Alltagsgeschichten rund um den Punktehund. Herrlich. 

Heute geht es bei uns um die Wurst!



Nein, es geht um keine gewöhnliche Wurst. Als Charly als kleiner Welpe bei uns einzog, besorgten wir eine menge Spielzeug für ihn. Ist doch klar. Es soll ihm an nichts fehlen, dem kleinen Racker. Blöd nur, dass er mit seinen spitzen Terrierzähnen alles in nullkommanichts zerstörte. Da war die Freude schnell dahin. Lange Zeit gab ich ihm einen alten Socken von Herrchen zum Spielen und Zerren. Den konnte man jederzeit gegen einen neuen Socken austauschen oder in die Waschmaschine stecken. 

Glücksmomente im Garten




Was sind Glücksmomente? Sind es die warmen Sonnenstrahlen, die vom blauen Himmel lachen? Die quirligen Kinderstimmen vom Nachbarsgrundstück? Ein großes Stück Schokoladetorte? Oder doch eher der große Eisbecher? Für mich sind die Glückmomente zur Zeit im Garten zuhause. Zum Beispiel, wenn ich es mir mit einem guten Buch im Garten gemütlich mache und Charly sich an mich kuschelt.

Oder ich meiner Fellnase beim Spielen zusehe. Das sind wahre Glücksmomente. Da spüre ich ein kribbeln tief im Bauch, dass sich wohlig im Körper ausbreitet. Wie früher, wenn ich köstliche Brause getrunken habe. Kennt ihr diese kleinen Brausepulverpäckchen noch? Die man in Wasser auflösen musste und die es nur zu besonderen Anlässen gab? Bei uns war es zumindest so.

Hunde als Lernhilfe


 


Dass wir Hunde wichtig sind, ist glaube ich bei allen Zweibeinern angekommen. Wir passen auf, dass sie keinen Blödsinn machen, dass sie genug Bewegung haben und regelmäßig in die Badewanne kommen. Wieso in die Badewanne? Weil sich mein Frauchen regelmäßig einsaut, wenn sie mir auf dem Acker hinterherflitzt. Ich sage ihr ja immer, sie soll auf dem Weg bleiben. Aber neeeein, sie hüpft immer mitten in die Matschepampe. Und landet dabei regelmäßig auf dem Popes. *grins* Selber Schuld. Sie will einfach nicht wahrhaben, dass wir Hunde einen kleinen, aber entscheidenden Vorteil haben. Ich sage nur Vierpfotenantrieb. Und dann ist sie immer total sauer auf mich und guckt mich böse an. Iiiiich, habe ja gesagt, sie soll auf dem Weg bleiben. Wer nicht hören will, muss eben den Boden küssen. *gröhllll*