Mein lustigstes Erlebnis mit meinem Hund





Als Charly bei uns einzog, führten wir Regeln ein. Eine davon lautete, kein Essen auf dem Sofa. Nun ja, werden jetzt einige von euch denken, das sollte doch selbstverständlich sein, dass der Hund nicht auf dem Sofa gefüttert wird. Ich meine auch nicht normales Futter, sondern die kleinen Happen zwischendurch. Ich habe einfach keine Lust darauf, zwischen Hundekekskrümeln und Kauknochenresten fernzusehen. Für mich gilt diese Regel aber nicht. Ich esse für mein Leben gerne beim Fernsehen. Gemein, oder?

Hundehalter sind die beklopptesten Menschen der Welt - Attersee 2. Teil



Heute geht es mit unserem Atterseebericht weiter. Wir suchten verzweifelt nach einem geeigneten Badeplatz, an dem auch Hunde erlaubt sind. Warum machen wir das alles? Man könnte doch auch ohne Hund losziehen?! Die Antwort ist leicht. Wir machen es, weil wir uns ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen können. Wenn wir einen Ausflug planen, achten wir immer darauf, dass auch Charly auf seine Kosten kommt. Ja, Charlys Wohl ist uns wichtig. Es kann durchaus passieren, dass wir einen Ausflug mit Freunden absagen und viel lieber mit Charly zu Hause bleiben. Und im Garten mit ihm spielen. Für mich gehört meine Knutschkugel einfach zur Familie. 

Für mich muss eine Tasche praktisch sein




Wenn ich mit Charly losziehe, könnte man zuweilen denken, es würde ein Kindergeburtstag mit mindestens zehn geladenen Gästen im Park ausgerichtet. Mit auf unseren Spaziergängen dürfen regelmäßig diverse Bälle, eine Frisbeescheibe, ein Zergel und natürlich jede menge Leckerlies. Hunde haben viel zu viel Spielzeug, liest man in jedem Ratgeber. Und das, obwohl es unseren Fellnasen ziemlich egal ist mit was sie spielen. Hauptsache Frauchen ist voll bei der Sache. Charly ist es schnuppe, ob er einem Stock hinterherrennt oder einem Quietscheball mit einem aufgezeichneten Katzengesicht.

Ausflug an den Attersee - 1. Teil





Am Samstag machten wir uns auf den Weg zum Attersee. Dieser liegt eine dreiviertel Stunde Fahrzeit von uns entfernt im wunderschönen Oberösterreich. Als wir den Rucksack packten, schien die Sonne vom Himmel. Leider blieb das nicht so. Auf der Fahrt formierten sich dunkle Wolcken am Himmel und wir dachten schon, dass wir den Ausflug abbrechen müssen. Zum Glück war dem nicht so. Der Attersee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Er ist der größte See Österreichs, leider auch  der kälteste. Für Frostbeulen wie mich viel zu kalt. Darüberhinaus ist er ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher und Segler.

Hilfe, mein Hund neigt zu Untergewicht!





Man macht eine Menge mit mit so einem Hund, soviel ist klar. Man könnte die Sichtweise aber auch einfach umdrehen. Der Hund macht auch viel mit uns mit. Ok. Das lassen wir erst einmal sacken. Unsere Hunde können ihren Unmut nicht in Worten ausdrücken und uns sagen, dass das neue Körbchen überhaupt nicht bequem ist. Oder der Nachmittag in der Fußgängerzone voll doof ist. Wer läuft schon gerne stundenlang zwischen fremden Beinen herum und lässt sich auf die Füße treten?
Und genauso sieht es mit dem Futter aus. 

Bei Schmuddelwetter üben wir Tricks




Seit einiger Zeit versuchen wir uns wieder am Tricksen. Dabei werden die Gehirnzellen von Charly ordentlich in Schwung gebracht und die Zeit vergeht wie im Flug. Darum wurde am Wochenende hier mal wieder ordentlich geübt. Was soll man bei dem Schmuddelwetter auch anderes machen. Und ich muss sagen, meine Fellnase liebt es. Wenn ich die Hundekekse aus dem Schrank hole, steht er sabbernd neben mir. 

10 Dinge über uns, die ihr so wahrscheinlich gar nicht wisst






Da ich sehr gerne ein wenig mehr über die Menschen und Hunde hinter einem Blog erfahre, haben wir uns der Idee von Nicole und Moe angeschlossen. Sie haben sich zu dem schon etwas in die Jahre gekommenen *Liebster Award* eine Alternative ausgedacht. Wir sollen euch 10 Dinge über uns erzählen, die ihr so wahrscheinlich gar nicht wisst.

Jetzt geht´s ans Eingemachte!


Was haben Frühlingsrolle und Schermaschine gemeinsam?



In meinem Kopf jagen sich die Gedanken. Sie kreisen nur darum, wie ich aus diesem Schlamassel wieder herauskomme. Wie sich herausstellt, gibt es für mich aber kein entkommen. Ich bemühe mich, ruhig zu bleiben. Aber ich bin wie vom Donner gerührt. Die nächsten Minuten herrscht Stille. Nur das surren der Maschine ist zu hören. Ein Punkt, an dem es kein entkommen mehr gibt. Frauchens Hand rückt näher und näher. Und dann ist er da, der Moment. Es ist wieder Zeit für einen hübschen Haarschnitt. Hmpf. 

Man verschlafe ruhig die Hälfte des Lebens ...




... man wird die andere doppelt genießen. (Carl Ludwig Schleich)


Dieser Spruch beinhaltet so viel Wahres. Gestern zeigte sich bei uns der Sommer von der schönsten Seite. Wir verbrachten den Nachmittag im Garten und ließen uns die erste Melone schmecken. Charly suchte sich ein schattiges Plätzchen und döste vor sich hin. Mal streckte er sich genüsslich unter dem Apfelbaum aus, dann zwischen den blühenden Sträuchern. Ich brachte in der Zwischenzeit den Garten auf Fordermann. Wahnsinn, wie schnell das Unkraut bei Regenwetter sprießt. Gestern sah man nur die Spitze, heute überwuchert es das gesamte Gemüsebeet.

Ein Blick zurück bewirkt oft Wunder






Charly liebt Hasen. Diese Tatsache muss ich woh oder übel akzeptieren. Meine Fellnase findet Hasenköttel interessanter als uns. Beim Anblick eines süßen Hasen prescht er los, stellt ihn jubelnd und springt mit allen vieren drauf. Und uns Zweibeinern klappt jedesmal vor Verblüffung die Kinnlade bis zum Boden. Was soll das? Warum kapiert er nicht, dass Hasen nicht zum Jagen da sind? Gucken darfst du, aber nicht jagen!

Ein Fotoshooting in der goldenen Stunde



Kennt ihr die goldene Stunde? Seit der neuen Kamera achte ich verstärkt auf die Sonne. Die Mittagssonne eignet sich für das Fotografieren ja bekanntlich am wenigstens. Also bleiben nur der Morgenspaziergang und die Abendrunde, um Fotos von Charly zu machen. Letzten Sonntag war es dann so weit. Wir hatten den ganzen Tag Sonne pur. Keine einzige Wolke am Himmel und angenehme 25 Grad. Perfektes Wetter, um mit der Kamera loszuziehen. Um 16 Uhr machten wir uns auf den Weg. Mit dabei ist ausnahmsweise Herrchen, der unter der Woche leider nie vor Sonnenuntergang nach Hause kommt.